setanztheater

DER WOLF und DER MOND [5+]

Tanztheaterstück für Kleine und Große von Roberto Frabetti

Deutsch von Brigitte Korn-Wimmer
Deutsche Erstaufführung 15.3.2009

Das Stück erzählt in Worten und Tanz die Geschichte eines grauen, starken und mutigen, aber einsamen Wolfes. Weil er nicht singen kann, wird er zum Einzelgänger. Allein, immer allein durchstreift er die Wälder. Bis ihm eines Tages die schönste Wölfin, die er je gesehen hat, im Traum erscheint. Er verliebt sich in sie und ihren schönen Gesang, den der Mond ihr gelehrt hat.

Als der Wolf aufwacht, befolgt er den Rat der schwarzen Wölfin und macht sich auf die Suche nach dem Mond. Damit beginnt eine lange Reise, die ihn von seinem Wald weit weg bis ans Meer und von dort in die Berge führt. – Auf einem Delphin überquert er das Wasser und mit der Hilfe eines Adlers erhebt er sich in die Luft, um den Mond endlich zu erreichen. Vergeblich.

Da beschließt der Wolf umzukehren. Und das, was er in der Ferne vergeblich gesucht hatte, findet er schließlich bei sich: die wunderschöne schwarze Wölfin, die den Mond ansingt …

Eine bezaubernde Liebesgeschichte für Kinder, die zeigt, dass das wahre Glück näher ist, als man denkt.

Eine Koproduktion des SETanztheater Nürnberg und des Hof-Theater-Tromm

Spieldauer 40 Minuten

Mit Manuela Stüsser und Jan Gebauer/ Joachim Eilers
Choreografie und Regie: Sebastian Eilers und Jürgen Flügge
Bühne: Peter Hebeisen
Musik: Anton Burger
Licht und Technik: Michael Gregan
Fotos Peter Hahn

Presse:
"Eine wundersame Reise in klaren, poetischen Bildern... Fabelwesen – So versteht jedes Kind die Sprache des Tanzes: „Der Wolf und der Mond“ entfaltet in faszinierenden Momenten fast magische Wirkung
... Die Kraft des Stücks liegt in seiner Einfachheit, und die vorbildliche Ruhe im Publikum zeigt, dass der poetische Sog es voll erfasst hat.. Kampf, Jagt, Verliebtheit, die Scham über das Nicht-singen-können: „Der Wolf und der Mond“ ist eine großartige Einführung – und Übersetzungshilfe – in die Sprache des Tanzes. Ein wunderbares Stück, voll von der Faszination des Augenblicks."  Claudia Bockholt, 23.6.2010 MZ

 

"... Nicht nur die Kinder verfolgen diese Reiseerlebnisse mit Spannung, aber auch mit Freude und befreiendem Lachen, sondern auch die vielen Erwachsenen, die mitgekommen waren. Die Regie Jürgen Flügges und die Regie und Choreografie Sebastian Eilers’ schufen eine Inszenierung aus einem Guss..."  OZ, 18.3.2009

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